Ü 40: Vizemeister eine Nummer zu groß

Die erstmals gemeldete Ü 40 Mannschaft hatte es gleich in der ersten (K.o.-)Runde mit dem amtierenden deutschen Vizemeister, der TSG 1885 Wiesloch zu tun. Da man noch dazu mit nur 7 Spielern antrat, standen die Vorzeichen von vorneherein nicht gerade auf Sieg.

Doch dies war auch nicht das primäre Ziel, sondern der Wunsch nach vielen Jahren Spielpause, doch endlich mal wieder unter „Wettkampfbedingungen“ als Team zu spielen, Spaß zu haben und den Startschuss zu unserer Altherrenkarriere zu setzen.

So standen wir dann in Wiesloch einem eingespielten Team mit 10 überwiegend Regionalliga- und zweitligaerfahrenen Spielern gegenüber, die uns in den ersten Minuten förmlich überrannten. Eine schnelle Auszeit rüttelte uns allerdings wach und wir konnten das Blatt wenden, wodurch wir das erste Viertel sogar noch mit 17:15 gewinnen konnten.

Wiesloch fand anschließend allerdings schnell wieder zu seiner Form und kam durch eine aggressive Mann-Verteidigung immer wieder zu einfachen Fastbreaks-Punkten. So konnten sie mit einer 44:30 Führung in die Pause gehen. In der zweiten Halbzeit machte sich dann auch unsere dünne Personaldecke durch schwindende Kräfte immer mehr bemerkbar, so dass Wiesloch einem ungefährdetem 89:50 Sieg entgegensteuerte.

Anschließend kehrten wir auf dem Rückweg zusammen mit unseren mitgereisten Fans noch gemütlich ein und ließen den Tag so doch noch positiv ausklingen.

Es spielten:
Sebastian Jung, Marius Machowsky, Reinhard Pfann, Jürgen Schmeißer, Lordino Soriano, Bernhard Thurm, Jörg Ziuber